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(Jahr: 2026,
Monat: Jun)
- Juni 17, 2026 | George Beebe (Interview von Glenn Diesen): NATO Expansionism, War & Narrative Traps - YouTube | Video, Imperialismus, sehr gut, Geschichte, Ukraine, USA, Russland, Natoosterweiterung
- Juni 17, 2026 | Thorsten Heinrich (Interview von Paul Ronzheimer): Putins plötzliche Schwäche und die Gefahr für uns. - YouTube | Ukraine, Russland, EU, Drohnen, Ukraine-Krieg
- Juni 16, 2026 | Hua Bin: Lessons for Iran from the Korean War | Imperialismus, China, Geschichte, USA, Koreakrieg
- Juni 9, 2026 | Helen C Epstein: Americas secret role in the Rwandan genocide | Rwanda | The Guardian | Imperialismus, Genozid, Geschichte, Afrika, Ruanda, Kolonialismus, Uganda
- Juni 9, 2026 | Trita Parsi: The profound geopolitical implications of Iran's strikes on Israel - This is the first time Iran has struck Israel after Israel struck another countrys territory | Palästina, Libanon, Israel, USA, Iran, Krieg
- Juni 4, 2026 | Eckart Leiser: Deutschland und Kuba: Peinlich | Overton Magazin | Kuba, deutsche Außenpolitik
Der Ex-CIA-Mann Beebe erklärt sehr gut die Geschichte der NATO-Osterweiterung nach dem Ende des Kalten Krieges und die extrem gefährliche Situation, in die uns das gebracht hat.
Was Ronzheimer und Heinrich völlig ausblenden, ist die Tatsache, dass heute die gesamte NATO sich in einem Krieg gegen Russland befindet. Die Ukraine alleine, allerdings auch damals schon mit erheblicher westlicher Unterstützung, hätte die Ergebnisse der Verhandlungen von Istanbul 2022 annehmen müssen. Die Drohnenangriffe auf die russische Logistik und auf die Raffinerien etc. tief in Russland wären ohne US-amerikanische Aufklärung, ohne Starlink und ohne westliche Technologie und Logistik nicht möglich. Genau dieser Umstand macht die Situation ja so gefährlich. Russland hat sich militärisch bisher auf die Ukraine beschränkt, um eine weitere Eskalation gegenüber der NATO zu vermeiden. Aber je erfolgreicher die westliche Unterstützung wird, um so schneller könnte der Punkt kommen, an dem Russland sich gezwungen sieht, diese Selbstbeschränkung aufzugeben.
Das erratische Hin-und-Her bei den heutigen Verhandlungen im Irankrieg ist nichts neues, es erinnert an das lange Hin-und-Her im Koreakrieg 1950 bis 1953.
Referenz aus Roger Boyd: The Lies Of The The Rwanda Genocide.
Mit möglicherweise signifikanten Konsequenzen für den Israel-Palästina-Konflikt.